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Diese Seite haben wir eingerichtet um unseren Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, Informationen, Meinungen und Tipps zu dokumentieren.

Ein Chat-Room wurde mit großer Mehrheit abgelehnt. Wir freuen uns sehr, Ihnen hier nun Erfahrungen zum Parkinson und seinen Ursachen weitergeben zu können.

 

2012 erhielt ich die Diagnose Morbus Parkinson. Anzeichen, dass etwas nicht stimmt, hatte ich schon als Pianist und Klavierdozent seit einigen Monaten gespürt. Mein rechtes Bein und die Finger meiner rechten Hand folgten nicht mehr verlässlich meinen Befehlen.

Beim Freiburger Institut für Musikermedizin machte man mir Mut und empfahl, neben schulmedizinischer Therapie, Feldenkrais und Ideo-kinese - beides sehr hilfreich. Ich hatte aber wenig Vertrauen in die Schulmedizin und suchte nach Wegen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ich stieß auf das Buch „MORBUS PARKINSON – Meine Heilung ohne Chemie“ von Manfred Poggel, habe es aufmerksam studiert und wurde neugierig. Nach einem langen, persönlichen Gespräch mit Herrn und Frau Poggel, das die Hoffnung nährte, ich könnte vielleicht doch wieder ganz gesund werden, habe ich gleich mit den angesprochenen Therapien und Empfehlungen begonnen.

Herr Poggels Sicht, dass Parkinson konkrete, therapierbare Ursachen hat, war mir neu, da das Thema bei den Neurologen keine Rolle gespielt hatte. Vor allem durch die Dunkelfeldmikroskopie ergaben sich als mögliche Auslöser meiner Erkrankung u.a. Übersäuerung, Schwermetalle, wurzelbehandelte Zähne, Elektrosmogbelastung, Pilzbefall, Borrelien, Stress, Leistungs- und Anpassungsdruck. Zum geschwächten, eigenen Körper kamen Schlaganfälle meiner Frau als familiäre Belastung hinzu. Die Entgiftung und die Behandlung mit natürlichen Mitteln dauern bei mir noch an.

Es geht mir mittlerweile psychisch viel besser, und auch in der Bewegung gibt es kleine Anzeichen von Besserung. Ich ernähre mich sehr vitamin- und mineralstoffreich, meditiere täglich und mache Energieübertragungen. Mein Leben gewinnt eine gelassenere, zuversichtlichere Qualität, und ich kann mehr im Hier und Jetzt leben. Das überrascht mich und macht mich glücklich.

Trotz aller Konsequenz beim Umsetzen des Behandlungsprogramms gibt es Rückschläge und schlechte Phasen. Es macht mir aber Mut, dass es mir im Vergleich zu 2012 deutlich besser geht. Ich lerne auch Geduld zu haben und mich nicht unter Erfolgsdruck zu setzen, und merke, dass meine Gedanken den Verlauf entscheidend mit beeinflussen. Ich vertraue meinem Prozess, und es haben sich viele glückliche „Zufälle“ ergeben - Bücher, Hinweise und die Begegnung mit einem Mit-Betroffenen, mit dem ich mich regelmäßig austausche. Ich danke meiner wunderbaren Frau und meinen großartigen Kindern, sowie meiner ganzen Familie, die immer für mich da sind. Meine veränderte Lebenseinstellung und Sichtweise der Krankheit konnten sich hauptsächlich aus der Unterstützung durch Herrn und Frau Poggel und durch meine Heilpraktikerin entwickeln. Dafür möchte ich Ihnen sehr danken. Ich bin gespannt, wie die Reise weitergehen wird.

 

Herr S., 57 J., aus Schriesheim bei Heidelberg

 

Ich war 63, als 2006 bei mir M.P. diagnostiziert wurde. Die ersten 4 – 5 Jahre mit Dopamin-Tabletten verliefen so gut, dass ich meinte, nicht krank zu sein. Dann wirkte das Medikament nicht mehr so gut, erste Symptome und eine schwere Depression traten auf. Zusätzliche neue Medikamente und Psychopharmaka wurden nicht vertragen und hatten starke Nebenwirkungen. In dieser Situation begab ich mich auf die Suche nach Alternativen und stieß im Internet auf Herrn Poggels Buch „M.P. – meine Heilung ohne Chemie“. Interessiert las ich die ersten Seiten, war aber skeptisch was eine Heilung betraf, denn es handelt sich ja nach Aussage der Ärzte um eine unheilbar fortscheitende Erkrankung. Telefonisch setzte ich mich mit Herrn Poggel in Verbindung und vereinbarte einen Besuch bei ihm. Er erzählte, welche der im Buch beschriebenen Therapien ihm geholfen haben und machte Mut, die ersten Schritte auf diesem Weg zu gehen. Dann wurde es sehr spannend, weil sich meine Sichtweisen auf viele Dinge erst einmal total änderten und vieles im Leben umgestellt werden musste. Manches war sehr mühsam und langwierig, verbunden mit Rückschlägen und Tiefpunkten, aber der Gedanke blieb: Was einer geschafft hat, muss auch bei mir klappen. Immer wieder stand Herr Poggel mir mit Rat zur Verfügung. Ich lernte unglaublich viel in den Seminaren, die von Herrn und Frau Poggel angeboten wurden, z.B. die Schwingungen von Lebensmitteln und anderen Dingen durch Radiästhesie festzustellen, um so das Bessere vom Guten zu unterscheiden, dann Meditation und Energieübertragung. Alles Hilfen zum besseren Leben und Stärkung der Selbstheilungskräfte. Dann ließ ich bei einer Heilpraktikerin in der Schweiz, eine Dunkelfeldmikroskopie des Blutes durchführen und machte anschließend eine Entgiftungskur. Die Belastungen des Blutes, die hauptsächlich mit Parkinson in Verbindung gebracht werden, sind nach mittlerweile drei Entgiftungskuren stark zurück gegangen.  Die Frage nach den Ursachen der Erkrankung konnte kein Neurologe beantworten. Nach meinen Erkenntnissen der letzten beiden Jahren wurde sie verursacht durch eine länger andauernde schwere psychische Erkrankung Anfang der 90er Jahre und die jahrzehntelange berufsbedingte Tätigkeit mit Metall, vor allem Aluminium. Vielleicht könnte auch ein Fahrradsturz in 2004, wobei der helmgeschützte Kopf auf Asphalt prallte, die Erkrankung ausgelöst haben.                                                                                                               Heute – nach fast acht Jahren der Erkrankung – geht es mir an vielen Tagen richtig gut, ich brauche nicht wesentlich mehr Medikamente als am Anfang meiner Erkrankung und denke, dass auch bei mir eine vollständige Heilung möglich ist. Das Wichtigste war und ist, dass man in der Selbsthilfegruppe „elementares Wissen“ uneigennützige Hilfe zur Selbsthilfe erfährt, die man in der Schulmedizin nicht erlebt.

Herr H-R. T., Lahn-Dillkreis

 

Seit 1988 bin ich regelmäßig von Krankheiten heimgesucht worden. Nachdem 2004 auch noch die Diagnose Parkinson dazu kam, bin ich auf Grund des Buches von Herrn Poggel „Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie“ den möglichen Ursachen mal nachgegangen. Die von Herrn Poggel aufgezählten Möglichkeiten zu Ursachen treffen auch auf meine bis vor 20 Jahren geführte Lebensweise in vielen Punkten zu.

In den 60ern und 70ern Jahren habe ich mit meiner Familie auf Ceylon gelebt. Dort ist mein Mann an Krebs verstorben. Heute kenne ich die mögliche Ursache für die Krankheiten in unserer Familie. Täglich wurde rund um das Haus DDT in die Dachrinnen gesprüht, um der Moskitoplage Herr zu werden. Gift pur für Mensch und Tier.

Heute wieder in Deutschland lebend, fallen mir die vielen betroffenen Bauern in unserer Parkinsongruppe auf.       Auch sie verteilen täglich Gift auf ihren Feldern. Zufall?  Heute versuche ich mit einer natürlichen Lebensweise und viel Bewegung die Auswirkungen der eingeschränkten Mobilität gemäß den Anregungen von Herrn Poggel erträglich zu halten und in kleinen Schritten eine Verbesserung zu erzielen.

Frau A., aus Beckum, 77 Jahre

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